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Sunday, 29. March 2020
 
 
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Wie/Warum?
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Ich habe gehört, es gäbe entsprechende Bewertungskataloge? 

Ja, die gibt es (zumindest im Bereich Orden/Ehrenzeichen und Blankwaffen) tatsächlich. Und zwar werden diese ironischerweise von den besagten 'Händlern' als Grundlage der Berechtigung ihrer unverschämten Preise herausgegeben. Da diese Kataloge mittlerweile in erstaunlichen Auflagen verlegt werden und gegenseitig konkurrieren sind sie für die Verfasser zu einem unverzichtbaren Einkommensfaktor mit nicht unerheblichem Nachteil geworden. Auf dem deutschen Markt sind die für eine vernünftige Gewinnspanne notwendigen 'Schnäppchen' nicht mehr so einfach zu erzielen. Ihr Betätigungsfeld haben sie deshalb seit geraumer Zeit schwerpunktmäßig auf aus Ost-Europa stammende Beutestücke verlagert.

 

Was geschieht mit den angekauften Gegenständen? 

Als Ausrichter verschiedener zeitgeschichtlicher Ausstellungen sind wir auf den Erwerb entsprechender Exponate angewiesen. Ein Weiterverkauf ist aufgrund der hohen Ankaufspreise weder sinnvoll oder praktikabel, noch überhaupt beabsichtigt. Die Gegenstände verbleiben als Teil der entsprechenden Ausstellung in unserem Besitz. Ausnahmen bilden lediglich überzählige Stücke, deren nicht gewinnorientiertes Veräußern wir uns vorbehalten. Die Verantwortlichen garantieren ebenfalls, dass keine Objekte des 3.Reichs wissentlich in die rechte Szene gelangen. Sofern Dokumente (Briefe... ) datenschutzrechtliche Belange berühren, garantieren wir für die Einhaltung derselben.

 

Wie würde ein Ankauf ablaufen? 

Bei Übereinstimmung Kontoinhaber und Adressat einer real existierenden Adresse (kein Postfach, c/o o.ä.) kann sofort eine Direktüberweisung erfolgen. (Sehr hohe Beträge oder Auslandstransaktionen können lediglich per PayPal abgewickelt oder persönlich ausgehändigt werden. Da es bereits heute als sicherstes Zahlungsmittel gilt empfiehlt sich die kostenlose Registrierung und Nutzung der PayPal-Dienste.) Senden Sie uns abschließend das/die sorgfältig gegen eventuell auf dem Postweg auftretende mechanische Beschädigungen geschützte(n) Exponat(e) per versichertem Paket an die im Impressum verzeichnete Adresse zu. Selbstverständlich sind nach Absprache auch abweichende Vereinbarungen und Abwicklungen möglich.

 

Welche Schwierigkeiten könnte es geben? 

Falls sich ein Exponat nachträglich als Nachbildung erweisen sollte würde laut Vereinbarung eine Rückabwicklung erforderlich. Dieser Fall sollte nach sorgfältiger Begutachtung im Vorfeld jedoch nahezu ausgeschlossen sein. 

Ein Verlust auf dem Postweg wird bei versichertem Versand entsprechend ausgeglichen. Bitte bewahren Sie deshalb auf jeden Fall den Einlieferungsbeleg bis zur entgültigen Abwicklung der Transaktion auf.

Bitte schützen Sie das/die Exponat(e) großzügig mit entsprechendem Verpackungsmaterial gegen eventuell auf dem Postweg auftretende mechanische Beschädigungen. Beschädigungen aufgrund unzureichenden Schutzes gehen zu Lasten des Versenders. 



 
 
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